Öffentlichkeitsarbeit


 

 

 

 

 

Hier ist jedes einzelne Mitglied angesprochen aktiv zu werden, die folgenden Punkte umzusetzen

und weitere vorzuschlagen. 

 

 

 

 
 


Wir versuchen, die Baujagd so zu gestalten, dass sich die Hunde auf keinen Kampf

einlassen, der für Verletzungen des Raubwildes oder der Hunde sorgt.

Es ist eine Stöberarbeit unter der Erde.

Diese Punkte sind immer wieder deutlich zu machen.

Es gibt Bauhunde mit sehr vielen Arbeiten ohne jegliche Verletzung.

Gut eingearbeitete Hunde haben kein größeres Risiko als jeder

Vorsteh- oder Stöberhund, der sich auch im Stacheldraht verfangen kann

und besonders durch den Straßenverkehr gefährdet ist.

Problematisch ist die Prüfung von Hunden, denen es nur um die Eintragung

in die Ahnentafel geht.

Besonders am Dachs fehlt oft jegliche Erfahrung.
 

 
 

 

 

 
 


Vorstellung der Baujagd in den Hegeringen.

Gibt es ein Infoheft oder Blatt der Jägerschaft, sollten dort die Adressen

der Baujäger mit aufgeführt werden.
 

 
 

 

 

 
 


Die Umsetzung der Prüfungsanforderungen in den Vereinen.

Es gilt Überzeugungsarbeit zu leisten, die Gründe zu erläutern,

keinesfalls dogmatisches Handeln.
 

 
 

 

 

 
 


In den Jagdzeitschriften, im Internet, in allen anderen  Medien die

Baujagd positiv darstellen.

Berichte über Küsten- und Wiesenvogelschutz sind ein gutes Beispiel.

Auch wenn die Jungfuchsbejagung notwendig ist, keine Berichte darüber bringen.

Darstellungen von verletztem Raubwild und auch der eigenen Hunde sind

zu vermeiden.

Sollten Bilder davon im Internet sein, möglichst umgehend das

Gespräch suchen mit dem Ziel der Entfernung.

Antijagdseiten ignorieren.
 

 
 

 

 

 

 


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